Projekte

  • Drei Türme Friedhofstraße

    Hochhaus
    Linz
    2017
    In Planung

    Partnerbüro: Stögmüller Architekten, Linz.

  • Solaris am Tabor

    Wohnen
    Steyr
    2017
    In Bau

    1. Preis Wettbewerb, Neue Heimat und EGW, 2016.

    Durch unsere Idee die insgesamt 223 barrierefreien Wohnungen in 10 Einzelbaukörper aufzuteilen, ergibt sich eine kleinteilige Struktur, welche sich perfekt in die Umgebung einfügt. Es gelingt, die Wohnbereiche ideal auszurichten und eine süd- und westseitige Belichtung und Belüftung zu ermöglichen. Bei der Planung wurde ein besonderes Augenmerk auf die Gestaltung der Freiflächen gelegt. Dieses Projekt trägt durch die Öffnung und Erschließung des ehemaligen Areals der Trollmann-Kaserne zur Aufwertung des Stadtteils Tabor positiv bei.

     

  • Bruckner Towers

    Hochhaus
    Linz
    2017
    Wettbewerb

    Anerkennungspreis Wettbewerb, Erweiterter Ideenteil, Bruckner Immobilien Entwicklungs GmbH, 2017.

    Wettbewerbsbeitrag für Wohnhochhäuser mit einem Kindergarten und einer Schule in Linz-Urfahr.

     

  • Haiderstraße

    Wohnen
    Ansfelden
    2017
    In Planung

    1. Preis Wettbewerb, WSG und Neue Heimat, 2016.

  • W392 Wiener Straße

    Wohnen
    Linz
    2017
    In Planung

    Über einer großzügigen zurückgesetzten Erdgeschoß-Zone mit Geschäftsflächen befinden sich sechs Obergeschoße mit insgesamt 55 Wohnungen. Das L-förmige Gebäude in Linz-Kleinmünchen schließt den Blockrand und schafft hervorragende Wohnqualitäten um einen grünen Innenhof. Die Wohnungen sind zwischen 53 m²und 88 m²groß, sehr ruhig und mit Orientierung in den Süden und Westen. Auftraggeber ist die GWG Linz.

  • Pema 3

    Hochhaus
    Innsbruck
    2017
    Wettbewerb

    Wettbewerbsbeitrag für ein Hochhaus mit einem Hotel, Gastronomie und Büroflächen in Innsbruck, Südbahnstraße 1 und 1a Entwicklungs- und Beteiligungs GmbH, 2017. Schwerpunkt des städtebaulichen Konzepts ist die Weiterführung der geradlinigen Bebauungsstruktur entlang des Schienenflusses der Bahnstrecke. Die bestehende Stadtkante wird fortgesetzt und findet einen neuen eleganten Abschluss. Das PEMA 3 nimmt mit einer Breite von 15m die straßenseitige Begrenzung des Bahnhof-Vordaches auf. Dadurch ist es möglich einen neuen großzügigen Platz an der Ecke Südbahnstraße / Heiliggeiststraße zu schaffen. Form, Typologie und Architektur des PEMA 3 ist als Hybrid ausgelegt und dient als multi-funktionales Gebäude. Es sind Büro- und Hotelnutzungen, sowie Gastronomie vorgesehen. Das vorgeschlagene Fassadensystem aus Glas ermöglicht ein homogenes Erscheinungsbild trotz einer Vielzahl an verschiedenen Nutzungen und gewährt eine spannende Nah- und Fernwirkung mit ausgesprochener Eleganz. Das PEMA 3 erstrahlt in einer Hülle aus Transparenz und nimmt durch die Spiegelung der Landschaft, Berge, Himmel, Bäume und Gebäude, Bezug zur Umgebung und Umwelt. Einerseits wirkt das PEMA 3 in unmittelbarer Umgebung als selbstbewusster Solitär mit 52m Höhe. Andererseits entsteht durch das Aufnehmen der Höhenentwicklung mit Hochpunkten um die 50m, sowie der weichen Formensprache der Abrundungen von PEMA 1 und PEMA 2, eine städtebauliche Ensemblewirkung.

  • Sompark Sombartstraße

    Wohnen
    Linz
    2017
    Wettbewerb

    2. Preis Wettbewerb , Real-Treuhand, 2017.

    Schwerpunkt des städtebaulichen Konzeptes ist die besondere Aufmerksamkeit auf die Einbindung des Volumens in die vorhandene Umgebung. Für die insgesamt 130 Wohneinheiten wird eine kleinteilige Struktur mit quadratischen Punkthäusern und aneinandergereihten Townhouses angeboten um ein homogenes Gesamtensemble in dem bestehenden Park zu schaffen. Die Höhe der Bebauung fällt von den Rändern des Grundstücks hin zum städtischen Park ab, um einen adäquaten Übergang zum Grünraum zu gewährleisten.

     

  • UDL 36

    Büro
    Linz
    2017
    Fertiggestellt

    Partnerbüro: Weber Hofer Partner Architekten, Zürich.

  • UDL 36 Fußgängerbrücke

    Infrastruktur
    Linz
    2017
    Fertiggestellt

    Der Entwurf für die neue Verbindung des Bestands- und des Neubaus der Oberbank Linz über die Kaserngasse bezieht Haltung zwischen zwei stilistischen unterschiedlichen Bauten und wirkt als klares, attraktives, städtebauliches Element der Skyline von Linz. De Brücke vermittelt durch ihre Geometrie zwischen den Bauten und stellt sich gleichzeitig als ein städtebauliches, modernes Element im Gesamtensable dar.

    Für das Tragwerk wurde eine einfache, effiziente und ökonomische Lösung gewählt. Ein Fachwerkträger dessen statische Höhe und Breite in der Mitte der Brücke durch die Geometrie logisch aufweitet. Aufgrund der Eigenschaften eines Fachwerkträgers als einfacher Balken zu wirken werden Zugkräfte an den Auflagern vermieden. Die statische Vorbeurteilung bewertet das Einbringen von Zug in die Bestands bzw. Neubau als äußerst kritisch und kostenaufwendig da Verankerungen gefordert wären. Die Grundgeometrie des Trägers und somit des Brückenvolumens ist denkbar einfach. Es ist eine spiegelsymmetrische Extrusion eines sich um 45 Grad drehenden Quadrats. Die Oberen wie die Unteren einfachen, planaren Flächen werden auf Grund der Logik, die die Geometrie vorgibt, zum oberen Sonnenschutz und unteren Verkleidung. Die seitlichen sich aufweitenden Flächen werden als Glasfassade ausgebildet. Die resultierende Geometrie löst somit die Frage der Fassadenaufteilung elegant und in geometrisch logischer Weise. Es bildet sich eine spannende, voll transparente Öffnung für den Nutzer als auch den Betrachter.

    Die Verdrehung der Geometrie erreicht einen städtebaulich spannenden, eleganten und attraktiven Baukörper, der sich in Abhängigkeit vom Beobachterstandort ändert und mal weniger mal mehr Durchblick erlaubt. Horizontales Landmark und elegante Silhouette.

    Partnerbüro: DKFS Architects, London.

    The new bridge between the historic headquarter building of the client and the new office extension has to negotiate between two buildings and a context very diverse in style and formal reference. The bridge presents itself as a clear, attractive and elegant urban element in the skyline of Linz. The structural system of the bridge is simple and cost efficient. It is a trussed tube which widens in the centre to increase structural efficiency, while transfer of tension forces to the existing buildings is mitigated against as the bridge is a simple beam structure.

    The base geometry is simple: a mirror-symmetrical extrusion of a square which rotates by 45 degrees. The resulting surfaces on the top and bottom of the geometry form the cladding on the underside and the roof protecting users from the sun and avoiding unwanted solar gain. The lateral widening surfaces become glass facades. The gradual opening of the lateral facedes enhances the experience of crossing the actual bridge which takes about 2 minutes at average walking speed. The user does not simply step out onto the bridge but the sides visually open gradually cumulating at the middle as a exciting viewing platform offering great views across the city and the valley. The structurally logical widening in plan contributes to the function of the central section as a viewing platform which allow the passer-by to stop and enjoy the views while not interfering with crossing users which will experience the facedes closing again before they enter the actual building. Assembly of the structure at the extremely spatially constrained site has been a considered design parameter from early on.

    The bridge has been conceived to be delivered in three spliced sections joined on site and lifted with the facade installed where lifting weight permits. Actual works on site have been reduced to a minimum by the high degree of prefabrication. The splices are designed as barret style joints with an inner circular boss which is bolted up. Corrosion concerns could be overcome as the splices are on the inside of the envelope and remain visible from inside as an architectural aspect. The user can experience how the structure was put together. The opaque cladding is a straightforward insulated sandwich panel system fixed to a sub frame. The IGU elements, up to 1 metric tonne, are structurally bonded to minimize mullions and avoid protrusions.

    The structure itself is a braced steel tube, the surface of which consists of 16 similar triangles. The cross-section is square at mid-span and a square rotated through 45 degrees at each end. Intermediate sections are 8-sided. The lighting design and the actual geometry of the glazed section help the bridge to gain another subtle quality in the dark. The illuminated internal space visible through the triangulated facade planes seems to be floating emphasising the character of the bridge as a horizontal landmark with an elegant silhouette.

    Partner: DKFS Architects, London.

  • Goethekreuzung

    Büro
    Linz
    2016
    Fertiggestellt

    Das Projekt an der Ecke Landstraße/Goethestraße sieht einen siebengeschossigen Neubau vor, welcher mit einer hellen Natursteinfassade und großen Glasflächen ausgeführt ist. Das Zurücknehmen der Bauflucht im Erdgeschoßbereich schafft ein großzügiges Entree für die Geschäftsflächen des Biomarktes Denns. Die hochwertigen Büroflächen in den Obergeschoßen sind am letzten Stand der Technik ausgeführt. Die Wohnbaugenossenschaft WSG und der Gemeindebund finden hier ihre neuen Zentralen. Im Dachgeschoß sind drei Penthouse-Wohnungen mit großzügigen Terrassen und tollem Blick über den Volksgarten und den ruhigen Innenhof vorgesehen. Es werden ausreichend PKW-Stellplätze in der bestehenden Tiefgarage angeboten. Das Gebäude ist ein wichtiger städtebaulicher Eckpunkt als Gegenüber zum Volksgarten und wertet das neue Image des Musiktheater-Viertels weiter auf.

  • Wohnen beim See

    Wohnen
    Linz
    2016
    Wettbewerb

    1. Preis Wettbewerb, GIWOG, Neue Heimat und WAG, 2016.

    „Das Projekt strukturiert den Bebauungsbereich durch eine landschaftlich stark ausgeprägte Nord-Süd-Achse und eine quer dazu ausgerichtete Quartiers-Straße. Dieses Kreuz teilt das Grundstück in vier Baufelder, die in sich wiederum in kleine schollenartige Baufelder unterteilt sind. Die Qualität des Projektes liegt darin, dass diese Schollen zwar lesbar, gleichzeitig aber so offen angeordnet sind, dass man auch von einem durchgehenden Teppich sprechen könnte. In diesem Spannungsfeld entwickelt sich ein sehr feingliedriges und räumlich vielfältiges Grün- und Wegenetz, das durch die Abtrennung zwischen öffentlichen und privaten Bereichen mit Hecken einen bereichsweise fast labyrinthartigen, sehr intensiven Grünraum bestellt. Das Projekt bietet dadurch eine im positiven Sinne suburbane Bebauung an diesem Standort.“

  • Sanierung Wiener Städtische

    Büro
    Linz
    2016
    Fertiggestellt

    Die besondere Herausforderung war durch die Frage gegeben, ob das bestehende Bürogebäude in dieser prägnanten Lage an der Unteren Donaulände revitalisiert werden kann oder ein Neubau errichtet werden soll? Die Analyse der konstruktiven Substanz des Gebäudes aus dem Beginn der 1970er Jahre hat gezeigt, dass es sinnvoll ist die Struktur zu erhalten und mit den neuen gewünschten Funktionen zu belegen, um attraktive Büroflächen der Wiener Städtischen, Donauversicherung, und S-Versicherung anbieten zu können. In dieser prominenten Lage von Linz war es uns wichtig, dass das neue Haus in Struktur, Form und Materialität eine adäquate Antwort auf den Donaupark darstellt und die gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen an ein Bürogebäude mit repräsentativem Charakter bestens erfüllt. Besonders gelungen sind die halböffentlichen und öffentlichen Bereiche, die sich vom Erdgeschossfoyer über Kundenbereiche vertikal bis in die Obergeschosse zu den Seminarbereichen und dem Restaurant ziehen. Die neue hochwertige Fassade aus Naturstein und großzügigen Glasflächen entspricht dem wichtigen innerstädtischen Straßenzug und leistet einen wertvollen Beitrag zur Neugestaltung der Donaulände im unmittelbaren Bereich von Brucknerhaus und Kunstmuseum Lentos.

  • City Spot

    Wohnen
    Linz
    2016
    Fertiggestellt

    Im Rahmen des Masterplans für die Neugestaltung des ehemaligen Lilo-Areals an der Weingartshofstraße errichtete die Firma Lebensräume insgesamt 24 Miet- und 28 Eigentumswohnungen in drei Baukörpern mit sechs und acht Geschoßen.

    Partnerbüro: Stögmüller Architekten, Linz.

  • Lange Allee Turm

    Hochhaus
    Linz
    2016
    Fertiggestellt

    Die geplante Offenheit der Bebauung der „Langen Allee“ zur bestehenden Geländekante und dem Grünzug Bergern mittels zentraler Grünachse ermöglicht die unmittelbare Einbindung des Quartiers in den übergeordneten Grünraum und die weitere Landschaft. Durch die gewählte Gebäudeanordnung bleibt das Geländerelief von vielen Punkten der Anlage aus gut erlebbar. Die Präsenz im urbanen Umfeld wird insbesondere durch die markante Bebauung im Süden erreicht. Das Turmhaus (54 Wohnungen) mit großem Platz als sichtbares Zeichen und die südliche Gebäudezeile knüpfen durch ihren urbanen Eingangscharakter an die stadträumlichen Nahtstellen an und stellen damit die Verbindung zur Stadt her. Dieser Gebäudezone kommt eine Sonderstellung zu, welche sich auch in ihrer Funktion und Gestaltung ablesen lässt. Die Prägnanz der Eingangszone gibt dem neuen Quartier über die eigenen Grenzen hinaus Halt und Identität.

    Partnerbüro: Stögmüller Architekten, Linz.

  • Weingartshofstraße 33

    Wohnen
    Linz
    2015
    Fertiggestellt

    Im Rahmen des Masterplans für die Neugestaltung des ehemaligen Lilo-Areals an der Weingartshofstraße errichtete die Firma PG1 eine 6-geschossige, u-förmige Wohnbebauung mit 78 Wohnungen und einem Geschäftslokal.

  • Wohnhaus Aubergstraße

    Wohnen
    Linz
    2015
    Fertiggestellt
  • Grüne Mitte

    Wohnen
    Linz
    2014
    Fertiggestellt

    1. Preis Wettbewerb, OÖ Wohnbau, 2011.

    Aufbauend auf den Bebauungsplan wird die geschlossene Bauweise weitergeführt. Durch die Positionierung von Punkthäusern im Innenbereich öffnet sich die Bausubstanz mit insgesamt 51 Wohnungen zur „Grünen Mitte“. Die daraus resultierenden Sichtbeziehungen führen zu einer Aufwertung des äußeren Baukörpers.

  • Wohnpark Poschacher Schlössl

    Wohnen
    Linz
    2014
    Fertiggestellt

    Partnerbüro: Stögmüller Architekten, Linz.

  • Lange Allee

    Wohnen
    Linz
    2014
    Fertiggestellt

    Die geplante Offenheit der Bebauung zur bestehenden Geländekante und dem Grünzug Bergern mittels zentraler Grünachse ermöglicht die unmittelbare Einbindung des Quartiers in den übergeordneten Grünraum und die weitere Landschaft. Durch die gewählte Gebäudeanordnung bleibt das Geländerelief von vielen Punkten der Anlage aus gut erlebbar. Die Präsenz im urbanen Umfeld wird insbesondere durch die markante Bebauung im Süden erreicht. Das Turmhaus mit großem Platz als sichtbares Zeichen und die südliche Gebäudezeile knüpfen durch ihren urbanen Eingangscharakter an die stadträumlichen Nahtstellen an und stellen damit die Verbindung zur Stadt her. Dieser Gebäudezone kommt eine Sonderstellung zu, welche sich auch in ihrer Funktion und Gestaltung ablesen lässt. Die Prägnanz der Eingangszone gibt dem neuen Quartier über die eigenen Grenzen hinaus Halt und Identität.

    Der Entwurf zielt auf eine größtmögliche städtebauliche Einheit des Quartiers bei gleichzeitiger Wahrung räumlicher und nutzungsbezogener Vielfalt. Die Baukörper zeichnen sich durch klare Strukturen, sorgfältig ausgearbeitete Konstruktionen und innere Nutzungsflexibilität aus. Differenzierte Sicht- und Raumbezüge zum privaten und halböffentlichen Aussenraum sowie zur Umgebung sind allen Wohneinheiten gemeinsam, während im Inneren auf Grund der flexiblen Grundriss-Strukturen der Individualität und den unterschiedlichen Wohnbedürfnissen in den verschiedenen Lebensphasen jederzeit neu Ausdruck verliehen werden kann.
    Die Freiflächen bilden eine Abfolge von Platz-, Garten-, Spiel- und Hofsituationen, deren Nutzung und Materialität sorgfältig differenziert wird. Die „Lange Allee“ ist das Herzstück der Wohnanlage mit ca. 450 Wohneinheiten und bildet den Übergang zum Grünzug Bergern.

    Partnerbüro: Stögmüller Architekten, Linz.

  • Fachhochschule Steyr FH III

    Bildung
    Steyr
    2014
    In Planung

    Das städtebauliche Konzept sieht zwei aufgeständerte, stangenhafte Baukörper vor, welche den Bezug zu den umliegenden Strukturen und dem Fluss Steyr aufnehmen. Die Gebäude sehen auf zwei Geschoßen Labor-, Seminar- und Büroräumlichkeiten vor und werden durch ein zentrales, gläsernes Bauwerk verbunden, in welchem sich die Eingangshalle, Kommunikationsflächen, sowie die Bibliothek befindet. Der Hauptzugang der FH III erfolgt im östlichen Bereich über eine großzügige flachgeneigte Rampen- und Treppenanlage um einen neuen Campus mit Blick auf die Steyr zu schaffen. Diese Erhöhung bietet für die Zugänge Schutz vor Hochwasser. Oberflächenparkplätze werden in die Außengestaltung der Freiflächen integriert, der Uferbereich soll zugänglich gemacht und aufgewertet werden. Die geforderten Mietgaragen werden im westlichen Bereich des Neubaus untergebracht, darüber wird eine große Terrasse geschaffen, welche als Pausenzone oder für Freiklassen genutzt werden kann. Die Gestaltung der Fassade sieht eine Lisenen-Struktur und großzügige Fensterflächen vor und ermöglicht größtmögliche Flexibilität der Aufteilung der Büroflächen.

  • Wohnhaus Mozartstraße

    Wohnen
    Linz
    2013
    Fertiggestellt
  • Reihenhaussiedlung Zinöggerweg

    Wohnen
    Linz
    2013
    Fertiggestellt
  • Fachmarktzentrum Ybbs

    Gewerbe
    Ybbs
    2012
    Fertiggestellt
  • Blumau Tower

    Hochhaus
    Linz
    2012
    Fertiggestellt

    Als stadtplanerisches Gegenstück zum Musiktheater entstand westlich des ORF Landesstudios an der Blumauerstraße ein 75 Meter hohes Bürohochhaus mit anschließendem Parkhaus. Das 20-geschoßige Gebäude wird primär von Konzernbetrieben der Raiffeisenlandesbank genutzt. Das langgestreckte Parkhaus umschließt das bestehende Umspannwerk der LINZ AG. Die vier Parkebenen im Gebäudeinneren und das Parkdeck bieten Platz für 234 Fahrzeuge. Die Heizung und Kühlung des Towers erfolgt durch ein umweltfreundliches System mit Wärmepumpen. Dabei dient Grundwasser zur Speicherung von Wärme und Kälte.

  • Bulgari Tower

    Hochhaus
    Linz
    2012
    In Planung

    Das städtebauliche Konzept sieht ein 19-geschossiges Gebäude mit einer Höhe von 66 m als Abschluss der Stadtachse zwischen Musiktheater und Bulgariplatz vor. Niedrigere Baukörper zwischen 4 und 6 Geschoße nehmen die Höhe der Nachbargebäude auf und schließen die Blockrandbebauung zwischen Wiener Straße und Wankmüllerhofstraße. Die Baukörperform des Hochhauses entwickelt sich durch Aufnehmen von Sichtbeziehungen des Umfeldes und wirkt durch das Twin-Tower-Prinzip schlank und formschön. Das Hochhaus schafft einen städtebaulichen Impuls für das Bulgariplatz-Viertel und eine Signalwirkung zur naheliegenden Autobahn.

    Im Erdgeschoß werden Verkaufsflächen für einen neuen Hofer Markt entstehen. Der Großteil der Obergeschoße ist für eine Hotelnutzung vorgesehen. Zusätzlich gibt es ein Fitness-Studio, Büroflächen sowie ein Restaurant im obersten Geschoß. Baubeginn ist geplant für Herbst 2017.

    Partnerbüro: Stögmüller Architekten, Linz.

  • L115 Landstraße

    Büro
    Linz
    2012
    Fertiggestellt

    Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus in der Landstraße 115

  • Hort Edlbacherstraße

    Bildung
    Linz
    2012
    Fertiggestellt

    6-geschossiges Gebäude mit Hort, Büros und Wohnungen.

  • Fachhochschule Hagenberg FH III

    Bildung
    Hagenberg
    2012
    Fertiggestellt

    Erweiterungsbau FHIII der Fachhoschule Hagenberg mit Hörsälen, Labors, Seminarräumen und Büroräumlichkeiten.

  • Einfahrtsbauwerk Transdanubia

    Infrastruktur
    Pasching
    2012
    Fertiggestellt
  • Wohnpark Diakonissen

    Wohnen
    Linz
    2011
    Fertiggestellt

    Die beiden Projekte Ärztehaus und Wohnpark im städtischen Raum erfordern eine hochwertige Architektur in Bezug auf städtebauliche, gestalterische und funktionelle Qualitäten. Durch das Ausbilden einer Zäsur zwischen neuem Ärztehaus und dem historischen Gebäude des Diakonissen-Krankenhauses bleibt die Authentizität des Stammhauses erhalten. Die klare Fassadengestaltung des Ärztehauses legt das Hauptaugenmerk auf große helle Fensterflächen. Ein weitgehend stützenfreier Grundriss erlaubt eine auf die zukünftigen Nutzer abgestimmte Innenraumgestaltung.

    Das Wohngebäude ist als Laubengangtyp ausgebildet um sowohl die einfache barrierefreie Erreichbarkeit aller Wohnungen, als auch ein großes Angebot an Kommunikationsflächen zu gewährleisten. Durch die Orientierung wird der Wohnpark in zwei Zonen gegliedert und bietet vielfältige Außenraumqualitäten für alle Mieter und Nutzer.

  • Studentenheim Altenbergerstraße

    Wohnen
    Linz
    2010
    In Planung
  • Linus Tower

    Hochhaus
    Linz
    2010
    Studie

    Die Bebauung des Bahnhofviertels ist sehr positiv zu bewerten. Sie zeichnet sich durch eine wesentliche Aufwertung des gesamten Quartiers aus. Die Vielfalt in der Objektgestaltung sowie neue Wegeverbindungen und Plätze mit spezieller Außenraumgestaltung heben das Quartier in eine unverwechselbare Position innerhalb des Stadtgebietes. Am gesamten ehemaligen sogenannten Lilo-Gelände werden nach endgültiger Fertigstellung ca. 230 Wohnungen und eine Vielzahl an Geschäfts- und Büroflächen errichtet worden sein.

    Der Linus Tower vervollständigt das Stadtteil-prägende Hochhaus-Cluster mit Terminal Tower / Wissensturm / Linz.Punkt / Power Tower. Durch seine gefaltete Fassadengestaltung wird die schlanke, vertikale Grundstruktur des Hochhauses zusätzlich betont. Das Wechselspiel zwischen transparenten und nicht transparenten Fassadenteilen sowie deren Ausrichtung bewirkt eine reduzierte solare Einstrahlung, welche der Energieeffizienz des Gebäudes zu Gute kommt. Zusätzlich werden im Inneren einzigartige Raumsituationen geschaffen. Der Linus Tower entspricht durchgängig den nachhaltigen Kriterien und sieht ein Zertifikat der österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) vor.

    Partnerbüro: Stögmüller Architekten, Linz.

  • Passage Kaufhaus

    Gewerbe
    Linz
    2010
    Fertiggestellt
  • Fachhochschule OÖ Campus Linz

    Bildung
    Linz
    2010
    Fertiggestellt
  • WIFI Linz

    Bildung
    Linz
    2010
    Fertiggestellt

    Erweiterung des Raumangebotes des WIFI OÖ durch eine zweigeschossige Aufstockung mit 23 Seminarräumen und einem Veranstaltungssaal für 300 Personen, sowie die Sanierung der bestehenden Fassade des Lehrgebäudes. Durch die Aufstockung und gesamtheitliche Erneuerung der Fassade wird ein einheitlicher Baukörper geschaffen und an die im gesamten Areal vorhandene Maßstäblichkeit angenähert. Das Fassadenbild mit horizontaler Gliederung in Fensterbänder und Parapetstrukturen betont den Gesamtcharakter des WIFI Linz. Darüber hinaus orientiert sich das in Glas aufgelöste und hervorgeschobene Gebäudeelement des Veranstaltungssaales Richtung Stadtzentrum und präsentiert sich so im öffentlichen Raum. Durch diese Asymmetrie werden die zentralen Stellen des Hauses wie Eingang, Kommunikationsbereich und Cafe hervorgehoben. Im Sinne der Energieoptimierung und des Umweltschutzes wurde der gesamte Gebäudeteil energietechnisch und thermisch saniert und eine 290 m² Photovoltaikanlage installiert. Von Prof. Waltraut Cooper wurde an der Fassade zur Wiener Straße die Lichtinstallation „Wissensfluss“ mit 4 grünen Lauflichtbändern realisiert. Das Licht bewegt sich gemeinsam und gleichzeitig kraftvoll von links nach rechts und schafft mit seiner Leuchtkraft inhaltliche Verbundenheit mit der Ausstrahlungskraft des hier vermittelten Wissens.

  • Oberbank Donauforum

    Veranstaltung
    Linz
    2009
    Fertiggestellt

    Die Oberbank entschied 2007 den Hauptsitz an der Unteren Donaulände in Linz um ein Veranstaltungszentrum mit Besprechungs- und Konferenzräumlichkeiten, sowie Büros für den Vorstand zu erweitern. Herzstück des Zubaus sind zwei zusammenlegbare Veranstaltungsräume für 1000 und 200 Gäste. Über dem kleineren Saal sind zwei Bürogeschosse mit Konferenzräumen und Büros für die Geschäftsleitung angeordnet. Zwischen Mutterhaus und Zubau schiebt sich das Foyer, welches zu einem Ort der Begegnung und des Austausches für Mitarbeiter und Besucher wird.

    Der komplette Zubau musste als Stahlbau konzipiert werden, da die bestehende Tiefgarage unter der Erweiterung die schwerere Massivbauweise nicht zuließ. Die Aussenwände der Obergeschosse des Zubaus wurden als Fachwerkträger ausgebildet. Die gesamte Stahlkonstruktion lastet lediglich auf drei Wandscheiben sowie dem Liftkern auf und überspannt das Erdgeschoss stützenfrei. Die geschlossenen Aussenwänden der Obergeschosse sind mit einer bedruckten, hinterlüfteten Glashaut, verkleidet. Die Büros des Vorstandes öffnen sich als Fenster zur Donau. Die Atmosphäre der Innenräume wird durch die Parkettböden und den Wand- und Deckenverkleidungen, welche aus grausilbrig eingefärbtem Riegelahornfurnier gefertigt wurden, bestimmt. Das Furnier erhält nicht nur durch den silbrigen Glanz, sondern auch durch den Wimmerwuchs des Holzes einen besonderen Charakter.

    Partnerbüro: Weber Hofer Partner, Zürich.

  • Tiefgarage Promenade

    Infrastruktur
    Linz
    2008
    Fertiggestellt

    Die Tiefgarage unter der Promenade besteht aus drei Parkebenen mit insgesamt 488 Stellplätzen.

  • Tiefgarage Pfarrplatz

    Infrastruktur
    Linz
    2007
    Fertiggestellt

    Die Tiefgarage unter dem Pfarrplatz ist eine Rampengarage mit vier Parkebenen und 244 Stellplätzen.